Urteil nach tödlicher Messerattacke in Supermarkt
Im Prozess um die Tötung eines 16-jährigen Schülers in einem Supermarkt im Lemgo im vergangenen Oktober hat das Landgericht Detmold am Donnerstagnachmittag (26.03.) das Urteil gesprochen. Der 33-jährige Angeklagte ist wegen Schuldunfähigkeit freigesprochen worden und wird auf unbestimmte Zeit in eine forensische Psychiatrie eingewiesen. Er leidet an einer paranoiden Schizophrenie und hatte zum Prozessauftakt gestanden, den Schüler mit zwei Messerstichen getötet zu haben und
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