Huaraz | Deutscher Tourist bei Unwetter in den Anden Perus getötet
Bei Radtour
Huaraz (dpa) - Ein deutscher Tourist ist in der peruanischen Andenregion Áncash ums Leben gekommen. «Der Tourist wurde leblos aufgefunden, mutmaßlich infolge eines Blitzschlags aufgrund intensiver Regenfälle», teilte die Touristenpolizei in Peru mit.
Der 29-Jährige war demnach mit dem Fahrrad am Samstag von Huaraz aus aufgebrochen, einer Stadt in den nördlichen Anden Perus, rund 400 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Lima. Er habe in Richtung der Laguna de Conococha fahren wollen, einem Hochlandsee zwischen Lima und Huaraz. Nachdem der Deutsche mehr als einen Tag als vermisst gegolten hatte, starteten Polizei und Rettungskräfte eine Suchaktion.
Laut lokalen Medienberichten hatte sich der junge Mann während eines plötzlichen Unwetters in ein Zelt zurückgezogen und wurde dabei offenbar von einem Blitz getroffen. Die Staatsanwaltschaft untersucht die genauen Umstände seines Todes.
Andenregion bei Abenteuertouristen beliebt
Die Region um Huaraz gilt als Zentrum für Bergsport und Abenteuertourismus in Peru. In der aktuellen Regenzeit kommt es dort regelmäßig zu schweren Unwettern mit Gewittern und starkem Niederschlag.
© dpa-infocom, dpa:260120-930-573132/1
NRW & die Welt
Berlin | Verdi kündigt verschärfte Warnstreiks an
Lokalnachrichten
Infos und Reaktionen zum Bielefelder Koalitionsvertrag
Lokalnachrichten
Alkoholfälle in Bielefelder Krankenhäusern weiter rückläufig
Lifestyle & Freizeit
Berlin | Untergewicht im Alter: So gelingt das Gegensteuern
Polizeibericht
Schwarzer VW Tiguan gesucht - Unfallflucht
NRW & die Welt
Moskau | Russischer General bei Attentat schwer verletzt
Lifestyle & Freizeit
Düsseldorf | 7 typische Airfryer-Fehler und wie man sie vermeidet
NRW & die Welt