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Herforder AfDler äußert sich nach "Hitler-Auftritt"

Alexander Eichwald hat nach seinem umstrittenen “Hitler-Auftritt” beim Gründungskongress der AfD-Jugend in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung von einer gezielten „Aktion“ gesprochen, um darauf aufmerksam zu machen, dass aktuell ein “Weimar 2.0” passiere. Politisch ordnet sich Eichwald selbst als konservativ mit teils linken Positionen ein und bezeichnet das Bündnis Sahra Wagenknecht als „vernünftige Partei“. Die widersprüchliche Erklärung des Mannes lässt weiter viele Fragen offen.