Deutsch-Israelische Gesellschaft in Bielefeld entsetzt über Uni-Störer
Die Deutsch-Israelische Gesellschaft in Bielefeld zeigt sich nach dem Antisemitismus-Vorfall an der Bielefelder Uni vergangene Woche erschüttert. Man sei bestürzt und entsetzt, dass man solche Veranstaltungen selbst in geschlossenen Räumen nicht mehr machen kann, sagte der Vorsitzende Michael Weber dem Westfalen-Blatt. Etliche Teilnehmer hatten einen Vortrag über akademischen Antisemitismus gestört, Sicherheitsdienst und Polizei mussten eingreifen.
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