Anmerkung: Für die nachstehenden Meldungen trägt Radio Bielefeld keine redaktionelle Verantwortung. Diese Nachrichten werden von der Polizei Bielefeld zur Verfügung gestellt.
Kabeldiebe lösen Brand am Klinikum aus
Bielefeld (ots) - FR / Bielefeld / Mitte - Am Montagabend, 02.03.2026, lösten drei Kabeldiebe einen Brand auf der Baustelle des Klinikums Mitte aus. Ein Täter könnte schwere Verletzungen erlitten haben. Die Polizei sucht Zeugen.
Nach dem aktuellen Kenntnisstand versuchten mindestens drei Täter gegen 20:50 Uhr Kabelteile an der Baustelle des Klinikum Mitte, an der Teutoburger Straße, zu entwenden. Als der Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes zwei Täter erblickte und sich näherte, wurde er von einem Komplizen von hinten gegen den Kopf geschlagen. Anschließend ergriffen die Diebe die Flucht.
Die alarmierte Polizei konnte die flüchtigen Täter im Zuge der Fahndung nicht mehr antreffen. Auf dem Baustellengelände stellten sie mehrere bereits zugeschnittene Kabelteile fest, welche die Diebe nicht mehr abtransportieren konnten.
Der Dieb, der den Sicherheitsmann niederschlug, wird wie folgt beschrieben: männlich, etwa 30 Jahre alt, 185 bis 195 cm groß, blonde Haare und einen Bart. Durch eine helle modisch-zerrissene Jeanshose konnte das Opfer Tätowierungen auf beiden Oberschenkeln erkennen.
Gegen 22:10 Uhr wurde die Feuerwehr über eine Rauchentwicklung an der Baustelle informiert. Die Feuerwehr löschte den Brand in einem Kabelschacht. Derzeit ist anzunehmen, dass die drei unbekannten Täter auch versucht hatten ein angeschlossenes Starkstromkabel zu entwenden. Durch die Beschädigung am Kabel entstand der verzögerte Brand. Die Schadenshöhe kann noch nicht beziffert werden.
Es gilt zudem als wahrscheinlich, dass der Dieb, der das Starkstromkabel stehlen wollte, aufgrund der hohen Spannung, schwere Verbrennungen, mitunter sogar lebensgefährliche innere Gewebe- und Organschäden, erlitten haben könnte.
Zeugen melden sich bitte mit Hinweisen zur Tat, zu tatverdächtigen Personen und zu verdächtigen Fahrzeugen beim Kriminalkommissariat 13 unter der 0521/545-0.
Rückfragen von Journalisten bitte an:
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