Tödliche Kugelbomben und Gewalt: Schwere Vorwürfe gegen Bielefelder Hooligan
Nach den tödlichen Silvesterunfällen muss sich ein 20-Jähriger Arminia-Hooligan wegen möglicher Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz und fahrlässiger Tötung verantworten. Bild.de berichtet, dass ihm auch Straßenraub und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen werden.
Der Bielefelder soll mindestens einem der tödlich verunglückten 18 Jährigen aus der Silvesternacht eine illegale Kugelbombe verkauft haben.
Unabhängig davon soll er nach dem Arminia-Spiel gegen Eintracht Braunschweig am 08. Februar gemeinsam mit anderen Hooligans in der Nähe der Schüco-Arena eine Familie beraubt und verletzt haben, die zur Unterstützung der Gästemannschaft in Bielefeld war. Infos dazu hier.
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