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Teilgeständnis im Bielefelder Prozess um sexuelle Übergriffe an Toten

Der 39-Jährige Angeklagte hat im Prozess um sexuelle Übergriffe an Toten in einem Krankenhaus in Bünde am Montag (24.08.) ein Teilgeständnis abgelegt. Über seinen Anwalt räumte er vor dem Bielefelder Landgericht ein, die Totenruhe gestört zu haben. Ihm wird vorgeworfen, sich sieben Mal an mehreren Toten vergangen zu haben; außerdem geht es um Missbrauchsdarstellungen von Kindern und Jugendlichen sowie versuchte Brandstiftung, Einbruch und Diebstahl. Bis zum Urteil sind noch zwei Verhandlungstage angesetzt, ein Sachverständiger soll die Schuldfähigkeit des Angeklagten klären.