Lebenslange Freiheitsstrafe im "Femizid"-Prozess
Das Bielefelder Landgericht hat am Freitag (07.11.) in einem „Femizid“-Prozess einen 45-jährigen Mann aus Espelkamp wegen Mordes aus Heimtücke und niedrigen Beweggründen zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der in Syrien geborene Deutsche Mitte April seine Ehefrau im Schlaf mit 32 Messerstichen getötet hat. Die Frau hatte einer Freundin gesagt, dass sie leben wolle wie eine Deutsche. Und das habe der Angeklagte nicht akzeptiert, so das Gericht.
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