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Geständnis im Bielefelder Goldbeck-Prozess

Im Goldbeck-Prozess um Betrug, Untreue und Bestechung am Bielefelder Landgericht hat der Hauptangeklagte ein Geständnis abgelegt. Die Schmiergeldzahlungen hätten vor rund zehn Jahren mit einer Flasche Wein und einem Umschlag mit 2.000 Euro begonnen. Angeklagt sind drei Männer, die beim Unternehmen einen Schaden von 2,8 Millionen Euro verursacht haben sollen.