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Bundesanwaltschaft fordert Höchststrafe im Prozess um Messerattacke vor Cutie-Bar in Bielefeld

Im Prozess um den mutmaßlichen Terroranschlag vor der Bielefelder Cutie-Bar vor einem Jahr hat die Bundesanwaltschaft für den Angeklagten eine lebenslange Freiheitsstrafe wegen vierfachen versuchten Mordes gefordert. Zudem sei die Schwere der Schuld festzustellen und eine anschließende Sicherungsverwahrung anzuordnen. Der 36-jährige Syrer sei auch als IS-Terrorist überführt, so die Vertreter der Bundesanwaltschaft. Die Nebenklage schloss sich dieser Forderung an. Die Verteidigung plädierte auf maximal zwölf Jahre Haft. Das Urteil soll am 1. Juni gesprochen werden.