Bielefelder muss nach Messerangriff in Brackwede in Psychiatrie
Das Bielefelder Landgericht hat in einem Sicherungsverfahren wegen versuchten Totschlags einen 20-jährigen Mann aus Brackwede für unbegrenzte Zeit in die geschlossene Psychiatrie einweisen lassen. Der Mann leidet an einer paranoiden Schizophrenie und trägt dadurch keine Verantwortung für eine Messerattacke in einer Tankstelle in Brackwede. Dort hatte er Ende Juli dreimal auf einen Mitarbeiter mit einem Messer eingestochen und ihn lebensgefährlich verletzt.
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