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Bielefelder Linke kritisiert Mietspiegel

Bilder für ams

Die Linke kritisiert die städtische Darstellung des neuen Bielefelder Mietspiegels 2026. Der Mietspiegel sei unter anderem durch mehr Tabellen deutlich komplizierter geworden, so die Partei in einer Mitteilung. Mieterinnen und Mieter hätten es dadurch schwerer, zu überprüfen, ob Mieterhöhungen gerechtfertigt seien. Außerdem sei eine Leerstandsquote von 0,29% nicht ausreichend, ein funktionierender Wohnungsmarkt brauche mindestens 3% freie Wohnungen.